99% sind keine 100%

April 24, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Karlsruhe

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Rostock – Ausgerechnet am Ort einer der schwärzesten Stunden in der Vereinsgeschichte des Karlsruher SC, kannte der blau-weiße Jubel keine Grenzen. Durch den 2:1-Auswärtserfolg im Ostseestadion bei Hansa Rostock machte der KSC am Montagabend den Aufstieg in die erste Bundesliga (fast) perfekt. Bei vier ausstehenden Spielen haben die Badener zwölf Punkte Vorsprung. “Das war der Aufstieg”, meinte darum auch KSC-Manager Rolf Dohmen nach der Partie.

Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Florian Meyer kannte der Jubel bei den Spielern des KSC und dem mitgereisten Anhang keine Grenzen mehr. Nach einer abgeklärten und souveränen Leistung siegte die Mannschaft von Trainer Edmund Becker in Rostock mit 2:1. “Es war ein sehr wichtiger Schritt für uns. Jetzt fehlt noch ein Punkt am Sonntag gegen Unterhaching, dann haben wir es geschafft.” “Ede” Becker stapelte noch tief, doch insgeheim musste der Trainer des KSC zugeben, dass jetzt nichts mehr passieren kann.

Quelle

Tja meine lieben 99% sind noch keine 100% aber ich bin optimistisch :) Dann mal Ole!

Sowas landet in unserem Verteiler auf der Arbeit :)

April 24, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Karlsruhe

Du weisst es naht der Fruehling, wenn die Maedchen Bauchnabel zeigen

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Knut ist Tot!

April 22, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Verschiedenes

Berlin – Es sind fünf Worte, die gestern Todesangst im Berliner Zoo auslösten.

Todesangst um Knut, den Eisbären, in den sich ganz Deutschland verliebt hat.

Kurz vor 15 Uhr lief ein mysteriöses, handschriftliches Fax bei der Zoodirektion ein. Absender unbekannt.

Darauf die Drohung: „KNUT IST TOT! DONNERSTAG MITTAG.“

Wer will den süßen Knut umbringen? Und vor allem: warum?

Die Zooleitung nahm die Drohung ernst, alarmierte sofort die Polizei.

Würde dem berühmtesten Eisbärbaby der Welt etwas zustoßen – es wäre eine Katastrophe!

Zwei Streifenwagen rasten mit Blaulicht zum Zoo.

Vier Polizisten sicherten sofort Knuts Gehege, überwachten die beliebte Knut-Show.

Ein Sicherheitsbeamter in Zivil versteckte sich sogar mit einem Funkgerät hinter einem Felsen!

Ganz genau musterten sie die Besucher.

War der irre Tierhasser vielleicht schon unter ihnen?

Die Besucher ahnten nichts von der Gefahr, in der Knut schwebt.

Einige scherzten: „Warum ist die Polizei hier? Wird Knut jetzt verhaftet?“

Während die Polizei nach dem Absender der Todesdrohung fahndete, verschärfte der Zoo die Sicherheitsmaßnahmen.

Bisher passten nur fünf Sicherheitsmänner auf Knut auf. Jetzt sind es 15 Bewacher!

Die Erleichterung war groß, als Knut nach seiner Show gesund hinter den sicheren Kulissen verschwand.

Quelle

Schon ein bischen älter aber da ich weiss, dass hier antimedien unterwegs sind muss ich das mal hier posten :) Ahjo Knut muss sterben! Was würde passieren wenn Knut tod wäre ?

Ich glaube die Trauerzeremonie würde die von der Queen locker schlagen!

Knut hat Angst

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:rolleyes:

Hmm

April 16, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Verschiedenes

Habe ich mal so reinzufällig gefunden :) Ist zwar schon ein bischen provokativ aber irgendwie naja liest es selbst..

Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: “Warum will mich keine Frau?”

Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.
Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis – vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) – folgendermaßen quittiert: “Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund”.
Und weil Du so ein echt netter Kerl bist… hast Du Dich der Bitte “Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?” gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.

Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter “Oma” oder “Tanja”, denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit “Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!” die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert.
Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein *Zensur* der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich “Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?”. Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist….
bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet.
Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade “in” waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz “Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!” hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden… Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.
Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).

In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten “Du hast einen geilen *Zensur*! Kommst Du noch mit zu mir?” unterbrochen hat, die Disco.
Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.

Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten “Ja, genau! Aber WARUM ist das so?”
Grund 1:
Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: “Ich esse nie dort wo ich kotze”. Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir – ihrer seelischen Müllhalde – holen wird.
Grund 2:
Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.
Grund 3:
Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren “Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst” werden leider auch irgendwann fragen müssen “Äh…Wo willst Du hin?” wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt “Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!”.
Grund 4:
Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses *Zensur*, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.
Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist… wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern.

Nunja langer Text viel Geblubber. Aber ich glaube sowas nennt man nicht netten Kerl sondern einfach nur “JaSager” und das ist das Problem!

Sex gegen Spielgeld

April 16, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Games

Egal ob mit Frau, Mann oder gleich einer ganzen Gruppe: Eine World-of-Warcraft-Spielerin bietet ihren Körper für digitales Gold an.

Dass die Grenzen zwischen Cyberwelt und Realität zuweilen immer fliessender werden, zeigt der Fall einer World-of-Warcraft-Spielerin. Um möglichst schnell an viel Spielgeld (die Währung in World of Warcraft ist Gold) zu kommen, bot die Amerikanerin Sex an. Dafür verlangte sie 5’000 Einheiten des WoW-Goldes. Von den potentiellen Freier verlangte sie lediglich ein Bild und den Nachweis über das geforderte Spiel-Gold.

Nur einen Monat später meldete sich die fidele Gamerin erneut zu Wort. Sie beschimpfte all die Leute, die ihr Foto so zahlreich im Internet in Umlauf gebracht hatten. Und im gleichen Atemzug fügte sie stolz hinzu, dass der schlüpfrige Deal inzwischen zustande gekommen ist.

World of Warcraft ist das erfolgreichste Online-Game aller Zeiten. Zurzeit sind mehr als acht Millionen Spieler angemeldet, die monatlich eine Gebühr dafür bezahlen. Im Vergleich dazu tummeln sich in Second Life gerade mal 50’000 Personen, die bereit sind, eine Monatsgebühr zu entrichten.

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Quelle

Ok na dann bitte: Please send a pic and be real drug/disease free with 5000 gold on the laughing skull server. ;)

Ein Herz für Tiere!

April 12, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Verschiedenes

oha!

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Regeln für Blogger? Für was?

April 11, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Web

Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler hat seine Idee einer Blog-Etikette bereits Mitte 2005 formuliert: Respekt vor der Privatsphäre Dritter, Quellennennung, Realnamen, freundlich bleiben und Gäste wie Gäste behandeln. Das aber, so Haeusler seien seine ganz persönlichen Maßstäbe, kein Regelwerk für Blogs.

Don Dahlmann hält wenig von Regeln und stellt sich klar gegen die Vorschläge von O’Reilly. Blogs hätte gerade wegen der Abwesenheit von Regeln eine Chance. Selbst lässt er Kommentare eher stehen, Ausnahmen sind abmahnfähige Geschichten wie Beleidigungen. Dahlmann verweist auf die grundlegenden Regeln das zivilen miteinander.

Stefan Niggermeier spricht von einer ungeschriebenen Regel, Kommentare nicht zu löschen, was bei ihm die Toleranz sehr hoch gesetzt habe. Mit dem Bildblog verstoße er aber gegen eine viel grundsätzlichere Regel, wie er anführt: Kommentare überhaupt zuzulassen.

Prof. Rainer Kuhlen brachte in die Diskussion die Frage nach Sanktionen ein, die einst, als das Netz noch nicht kommerziell genutzt wurde, funktionierten, heute aber praktisch nicht mehr durchsetzbar seien. Blogtexte seien pragmatische, oft subjektiv und mit der Absicht geschrieben etwas zu bewegen. Blogger seien eher wie Künstler einzuordnen, die ebenfalls dazu tendieren, Regeln zu brechen. Regeln, so Kuhlen, gebe es nicht für Blogs, dennoch hätten Einzelne oder kleine Gruppen ein Regelwerk an das sie sich durchaus gebunden fühlen.

Ein Regelwerk mit Konsequenzen, so der grobe Konsenz, wird es kaum geben können. Zivilcourage bei Flamewars in Kommentaren ist eher selten, so die Beobachtung von Haeusler, der sich zugleich aber froh zeigt über eine oft gut funktionierende Selbstregulierung.

Quelle

Ja ne is klar :) Ich meine ungeschriebene Regeln unter den Bloggern gibt es durchaus. Ich lösche auch nur Kommentare wenn es absolut notwendig ist. Tja ich hab ja auch so herrlich viel Kommentare :P Im Endeffekt schreibt jeder Blogger seine Regeln selbst und das ist auch gut so..

townkings.de

April 08, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Web

TownKings ist die kommende Web-2.0-Community. In einer interaktiven Stadtkarte lassen sich reale Personen und reale Meeting Points in der direkten Umgebung aufspüren. Der Partner fürs Leben ist da ebenso schnell gefunden, wie ein Babysitter für die eigenen Kinder.

Quelle

Also ich finde die Idee total genial und total ausbaufähig. Ich habe mich bereits angemeldet und finde das ganze wirklich lecker! Am besten selbst einfach mal antesten die Anmeldung ist wirklich kinderleicht. Es kann zur Freischaltung ein wenig dauern da sich das ganze momentan noch in einer Betaphase befindet. Ich bin nur etwas skeptisch zur Karte dort. Man sollte seinen Wohnort nicht wirklich genau in die entsprechende Karte einpflegen. Man macht es Stalkern glaube ich damit nicht allzuschwer :)

Um zu townkings.de zu kommen einfach aufs Bildchen klicken!

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Erfolgserlebnis OsterWE

April 08, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Verschiedenes

Das ultimative Erfolgserlebnis an diesem OsternWE war glaube ich immer noch das :)

Mein erster Igel in diesem Jahr! Obwohl ich zugeben muss gefunden hat ihn Franzi und ned ich :/

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Wie interessant…

April 02, 2007  //  Posted by: Rüdiger  //  Category: Games

Keine Playstation 3 in britischen Gefängnissen

Während sich die deutschen Fans seit kurzem die Zeit mit Sonys neuer Wunderkonsole vertreiben können, sitzen britische Häftlinge im wahrsten Wortsinne in der dunklen Ecke. Nachdem es schon die Playstation 2 erwischte, weil Insassen sich mit ponorgrafischem Material vergnügten, wurde nun auch der Nachfolger aus dem kalten Gemäuer verbannt.

Die Verantwortlichen machen sich vor allem Sorgen um die WLAN-Funktion der Konsole, die man leichtfertig nutzen könnte, um Daten auszutauschen. Mithilfe der kleinen Sony PSP wäre es somit möglich, sich mit Personen aus der Außenwelt zu verständigen.

Quelle

Bin unwissend was Knast angeht aber kann man da auch zocken ? krass